Unterscheidung von Mängeln, Bauschäden bzw. Gewährleistungen bei der Abwicklung von Bauprojekten

Das Seminar „Unterscheidung von Mängeln, Bauschäden bzw. Gewährleistungen bei der Abwicklung von Bauprojekten“ bietet einen fundierten Überblick über Gewährleistung und Haftung bei Bauvorhaben. Insbesondere werden dabei folgende Punkte beleuchtet:

-       Allgemeine Haftungsvoraussetzungen
-       Mangelbegriff und Arten von Mängeln
-       Gewährleistungsbehelfe
-       Gewährleistungsfristen
-       Voraussetzungen von Schadenersatzansprüchen
-       Haftungsbegrenzungen und –ausschlüsse
-       Verjährung von Schadenersatzforderungen
-       Beweislast
-       Dokumentation von Ereignissen

Sätze wie: „Das kann man ruhig unterschreiben, das ist eh sittenwidrig“, oder: „Mach dir keine Sorgen, das hält vor Gericht nie!“ führen immer wieder dazu, dass Ziviltechnikerinnen in Verträgen Dinge akzeptieren, von denen sie annehmen, sie würden nie schlagend werden.

Wie ist es aber wirklich? Was bedeutet es, wenn eine Regelung sittenwidrig ist, gilt sie dann einfach nicht? Oder, was bedeutet es einen Vertragsinhalt einzuklagen? Wie lange könnte so etwas dauern, und wer ist wofür beweispflichtig?
Auch das Thema was Schadenersatz greift immer weiter in unsere Branche ein. Gerade dabei können schnell Summen zusammenkommen, die die finanziellen Möglichkeiten eines Ziviltechnikerbüros sprengen. Fragen wie diese werden diskutiert und erklärt.

Im Rahmen des Seminars werden die Vortragenden, Arch. DI Thomas Hoppe und RA Dr. Peter Vcelouch, anhand ausgewählter Beispiele auch zeigen, dass ein und derselbe Text von Architekten und Juristen durchaus unterschiedlich gelesen werden kann und dabei selbstverständlich auch auf Ihre Fragen eingehen.

 

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Art
Seminar
Dauer
4 Unterrichtseinheiten