Angebotslegung und Nachkalkulation im ZT-Büro

für kleine und mittlere Projekte mit komplexer Projektstruktur

Nach Buchung der Onlineveranstaltung erhalten Sie weitere Informationen zu den technischen Voraussetzungen sowie zum Ablauf der Veranstaltung.
Den Zugangslink mailen wir Ihnen einen Tag vor Veranstaltungsbeginn.

Die Angebotslegung von Ziviltechnikerleistungen ist ein wesentlicher Teil mit rechtlichen, kaufmännischen und technischen Belangen.

Das aus übertriebener Vorsicht zu hoch gelegte Anbot führt nicht zu einem Auftrag, dass aus Unwissenheit oder Leichtsinn zu tief gelegte Anbot führt möglicherweise zu einem Auftrag und nachfolgend zu massiven Problemen.

Im Seminar werden Ihnen die Risiken der Angebotslegung nähergebracht.

Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Leistungsabgrenzung von Pauschalen gelegt, die Abgrenzungsmöglichkeit zu nicht kalkulierbaren Leistungen dargelegt und Kalkulationsansätze auf Basis von Nachkalkulationen erörtert.

Für die Angebotslegung werden technische Grundlagen der eigenen Leistungserbringung und rechtliche Empfehlungen zur Vertragsgestaltung übermittelt. Die wirtschaftlichen Grundlagen werden in einer Gegenüberstellung von HOA, HIA und LM VM erörtert. Schwerpunkt bildet eine präzise eigene Zeiterfassung und damit auch die Möglichkeit einer Nachkalkulation.

Die Erfahrungswerte und Beispiele richten sich dabei hauptsächlich auf Architektenleistungen für Planung und Bauaufsicht.

Als Zielgruppe sind vor allem Berufsbeginner angesprochen, die noch über keine umfassende eigenen Nachkalkulationen verfügen.

Für Profis werden die Risiken der Pauschalen, der Leistungsabgrenzungen, der Anmeldung von Zusatzleistungen und des Konsumentenschutzgesetzes erörtert.

In den Vortrag fließen die Erfahrungen als Gerichtssachverständiger bei Honorarprozessen ein.

Anmeldeschluss: 24.6.2020, 12 Uhr

Anmelden
Art
Online-Veranstaltung
Dauer
5 Unterrichtseinheiten